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| 31. August 2010. Servicequalität genießt einen hohen Stellenwert am Flughafen Frankfurt-Hahn. Nun wurde der Hahn-Airport von der Prüfstelle „ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz“ als Qualitätsbetrieb der Stufe Eins aus-gezeichnet. Die Initiative hat das Ziel, bei Gastgebern und Tourismus-Dienstleistern im Land den Service aus Gast-Perspektive systematisch zu verbessern. Am 30. August 2010 wurde der Hunsrücker Flughafen auf dem gemeinsamen Qualitätstag Hessen/Rheinland-Pfalz im Kloster Eberbach in Eltville (Rheingau) als Qualitätsbetrieb der Stufe I ausgezeichnet. |
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| 27. August 2010. Jung, modern und farbenfroh - so präsentiert sich das neue Corporate Design des Hahn-Airports seit März 2010. Für dieses eigenwillige Auftreten wurde der Flughafen Frankfurt-Hahn nun mit dem begehrten „red dot award“ in der Kategorie „communication design 2010“ ausgezeichnet. Der Award ist ein international anerkannter Wettbewerb, dessen Auszeichnung, der „red dot“ (roter Punkt), als Qualitätssiegel für gutes Design in Fachkreisen hoch geschätzt wird. |
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| 16. August 2010. Die isländische Low-Cost-Airline Iceland Express startet ab Juni 2011 vom Flughafen Frankfurt-Hahn zwei Mal die Woche mit Flügen in die Vereinigten Staaten. Ab sofort sind Online-Buchungen zum „Big Apple“ und die Ostküstenmetropole Boston möglich. Zum „Durchgangstarif“, mit einem nur kurzen Umsteige-Stopp in Reykjavik, hebt der isländische Carrier dienstags und donnerstags via New York und Boston ab. |
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| 26. Juli 2010. In der Diskussion um die geplante Luftverkehrsteuer hinterfragt Jörg Schumacher, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, kritisch die Gründe für das plötzliche Umschwenken des Fraport-Vorstandsvorsitzenden Stefan Schulte. Noch im Juni hatte sich dieser gegen die Luftverkehrsabgabe positioniert. Neuerdings jedoch äußerte sich Schulte gegenüber der Süddeutschen Zeitung (Artikel vom 23.07.2010), er halte den Gesetzentwurf im Grundsatz für akzeptabel – entgegen der ansonsten einmütigen Bekundung der gesamten Branche. Schumacher sieht einen Grund für diesen Meinungswechsel in der klaren Bevorzugung der großen Drehkreuz-Flughäfen und Netzwerk-Fluggesellschaften mit Umsteigeverkehren bei der Ausgestaltung der Steuer. |
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| 24. Juni 2010. Der Flughafen Frankfurt-Hahn warnt davor, die von der Bundesregierung geplante Luftverkehrsabgabe einzuführen. Jörg Schumacher, Sprecher der Flughafengesellschaft, geht von einer Verlagerung der Verkehre auf Flughäfen im benachbarten Ausland und damit einer Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland aus. „Beispiele aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Einführung einer solchen Abgabe nur auf nationaler Ebene desaströse Folgen für die Wirtschaft eines Landes hat“, sagt Schumacher. |
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